Von der Bonner zur Berliner Republik

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Gespeichert von Arno Bauermeister am 23. September 2016
Mauer Grafiti Freiheit anders Denkender

Von der Bonner zur Berliner Republik (12.10.2016)

Hermann Rudolph liest aus seinem Buch „Berlin – Wiedergeburt einer Stadt"

wann:
12. Oktober 2016
wo:
NRW-Landesvertretung, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin
von:
Westwind e.V.
uhr:
19:30 Uhr
 

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 19:30 Uhr
“Botschaft des Westens”, Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Hiroshimastraße 12 – 10785 Berlin-Tiergarten

 

Anmeldung unter: www.westwind-ev.de/anmeldung

 

Eintritt an der Abendkasse: 10,- € (darin enthalten sind kleine Speisen und Getränke!)

 

Nach dem Mauerfall hat sich etwas Einzigartiges ereignet: eine geteilte Stadt wurde wiedergeboren, eine Hauptstadt zog um. Was für Bonn der Supergau war, bedeutete für Berlin den Anfang einer schwierigen Selbstfindung. Über Jahre hinweg schwelte ein erbitterter Streit um die Konsequenzen von Hauptstadtentscheidung und Umzug. Seine überraschende Pointe bestand darin, dass sich das Jahrhundertereignis schließlich rasch und fast umspektakulär vollzog.

Hermann Rudolph, seit 1991 erst Chefredakteur, dann Herausgeber des „Tagesspiegel", versucht mit seinem Buch: „Berlin - Wiedergeburt einer Stadt. Mauerfall, Ringen um die Hauptstadt, Aufstieg zur Metropole" diese Geschichte festzuhalten. Denn schon gerät in Vergessenheit, dass sie kein einfacher Weg war, sondern eine dramatische Ära von Aufbruch und Umbruch.

Hermann Rudolph, geb. 1939, war nach Studium und Promotion Redakteur und Bonner Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Innenpolitiker bei der „Zeit" in Hamburg, Abteilungsleiter beim Deutschlandfunk in Köln, Ressortchef bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er 1991 nach Berlin wechselte.

„Klärte sich in den Querelen über die Bebauung des Potsdamer Platzes oder über Christos Verhüllung des Reichstags wirklich etwas Entscheidendes? In den Imagekampagnen Bonns, im westdeutschen Ressentiment? In den Aufgeregtheiten über die Ankunft der Beamten 1998/99? Solche Um- und Nebenwege schildernd gelingen Hermann Rudolph trotzdem genaue Beobachtungen. Sein Tableau ist breit, manches liest man amüsiert wieder, anderes lädt zum nachträglichen Fremdschämen ein." DIE ZEIT

 

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