Europa erlesen: Miguel Szymanski aus "Das Ende der Fiesta"

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Europa erlesen (28.11.2016)

Europa erlesen: Miguel Szymanski aus "Das Ende der Fiesta"

Europa erlesen: Miguel Szymanski aus "Das Ende der Fiesta"

wann:
28. November 2016
wo:
NRW-Landesvertretung, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin
von:
Landesvertretung NRW und Literaturbüro NRW
uhr:
18:00
 

Der Journalist und Autor liefert noch mehr als das. Es ist auch die Innenansicht seines eigenen zwischen den Schauplätzen hin- und hergerissenen Lebens. Als Kind wanderte er kurz nach der Nelkenrevolution bereits zum ersten Mal aus seiner Heimat aus. Seine „iberischen Wurzeln“ zogen ihn zurück, doch nach über 20 Jahren in Portugal emigriert er, nun mit Frau und 2 Kindern, erneut – und zum zweiten Mal nicht ganz freiwillig. Er liebt die portugiesische Lebensart, die Leidenschaft, aber eine Zukunft in Portugal sieht er für seine Familie nicht mehr. Wie hunderttausende Portugiesen sieht er sich von Arbeitslosigkeit und Armut bedroht. Die Läden in seiner Straße schließen, die Menschen in seinem Umfeld verschulden sich immer mehr und in den Krankenhäusern geht das Verbandszeug aus.
Während Politik und Wirtschaft die Krise verhandeln, bedeutet sie für die Menschen tagtäglich Verarmung, Verzweiflung und Flucht.
Bei „Europa Erlesen“ liest Miguel Szymanski aus "Das Ende der Fiesta" und zeigt die fatale Realität eines Landes, das in Deutschland vor allem für seine reizvollen Urlaubsziele bekannt zu sein scheint. Doch er betont auch dies: Gegenseitige Schuldzuweisungen vom blutsaugenden Deutschland einerseits und einem zügellosen Süden andererseits müssen überwunden werden, wenn Europa nicht zerbrechen soll.
In Düsseldorf und Berlin präsentieren wir unsere erfolgreiche Reihe, in der renommierte europäische AutorInnen lesen und zentrale europäische Fragen diskutieren.
 Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW

Der Eintritt ist frei. Einlass nur nach vorheriger Anmeldung.
 

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