Partnerschaft: Regionale Zusammenarbeit wird gestärkt

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Gespeichert von System am 15. April 2010
15. April 2010

Staatssekretär Mertes: „Deutsche Länder und polnische Wojewodschaften stärken regionale Zusammenarbeit.“ / Ausschuss für Interregio­nale Zusammenarbeit der deutsch-polnischen Regierungskommission tagt erstmalig in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

Die deutschen Bundesländer und die polnischen Wojewodschaften wollen mit Städtepartnerschaften und jugendfördernden Programmen die politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit der deut­schen und polnischen Regionen intensivieren.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die deutschen Bundesländer und die polnischen Wojewodschaften wollen mit Städtepartnerschaften und jugendfördernden Programmen die politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit der deut­schen und polnischen Regionen intensivieren. Dies ist ein Ergebnis der 34. Sitzung des Ausschusses für Interregionale Zusammenarbeit der deutsch-polnischen Regierungskommission für Regionale und Grenz­nahe Zusammenarbeit. Der Ausschuss tagte heute (15. April 2010) erstmalig außerhalb der beiden Partnerländer in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Brüssel.

Die Mitglieder des Ausschusses waren sich einig, dass den Regionen mit dem Vertrag von Lissabon neue Chancen entstanden sind, die es zu nutzen gilt. Für Staatssekretär Michael Mertes, deutscher Ko-Vorsitzen­der des Ausschusses, ist dies eine positive Entwicklung: „Der Vertrag von Lissabon gibt den Regionen Europas mehr Möglichkeiten, die euro­päische Einigung mit zu gestalten. Die deutschen Länder und die polni­schen Wojewodschaften sehen in der europäischen Kohäsionspolitik ein zukunftsweisendes Instrument, um Entwicklungsunterschiede abzu­bauen, Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit beider Länder zu erhö­hen und um Arbeitsplätze zu sichern.“ Die nächste Sitzung des Ausschusses findet im April 2011 in Polen statt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837 1399.

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