Projekt zum Radwandertourismus in Griechenland gewinnt europäischen Preis

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Gespeichert von chefredakteur am 13. Januar 2015
25. September 2014

Projekt zum Radwandertourismus in Griechenland gewinnt europäischen Preis

Ein von Nordrhein-Westfalen initiiertes Tourismusprojekt zum Radwandern in der griechischen Region Peloponnes ist auf europäischer Ebene mit einem Preis ausgezeichnet worden: Das Enterprise Europe Network, das von der EU initiierte weltweit größte Beratungsnetzwerk für kleine und mittlere Unternehmen, kürte in Brüssel erfolgreiche Beispiele aus seiner Arbeit. In der Kategorie „Neue Horizonte“ gewann das NRW.Europa-Team bei ZENIT, dem Zentrum für Innovation und Technik mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, gemeinsam mit seinem Kunden TMTM, einem Tourismus-Unternehmen aus Dülmen. Für dessen Kooperation mit Partnern aus Griechenland erhielten beide den Network Stars Award 2014.

 

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit: 

Ein von Nordrhein-Westfalen initiiertes Tourismusprojekt zum Radwandern in der griechischen Region Peloponnes ist auf europäischer Ebene mit einem Preis ausgezeichnet worden: Das Enterprise Europe Network, das von der EU initiierte weltweit größte Beratungsnetzwerk für kleine und mittlere Unternehmen, kürte in Brüssel erfolgreiche Beispiele aus seiner Arbeit. In der Kategorie „Neue Horizonte“ gewann das NRW.Europa-Team bei ZENIT, dem Zentrum für Innovation und Technik mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, gemeinsam mit seinem Kunden TMTM, einem Tourismus-Unternehmen aus Dülmen. Für dessen Kooperation mit Partnern aus Griechenland erhielten beide den Network Stars Award 2014.
 
NRW-Europaministerin Angelica Schwall-Düren sprach ihre Glückwünsche aus: „Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Projekt, das den Reformprozess in Griechenland unterstützt und gleichzeitig die Verbundenheit zwischen den Regionen NRW und Peloponnes stärkt, auch auf europäischer Ebene als preiswürdig wahrgenommen wird.“
 
Bei ihrem Besuch in Griechenland im September 2013 hatte Ministerin Schwall-Düren zugesagt, angesichts der Krise praktische Unterstützungsmaßnahmen für Wachstumsimpulse in Griechenland, und dort besonders in der Region Peloponnes, zu leisten. „Wir als Landesregierung NRW können dies am besten unterstützen, indem wir die Kontakte und Kooperationsangebote auf regionaler Ebene ausbauen.“ In der Folge konnten unter anderem Unternehmerkontakte vermittelt, die Beteiligung von Produzenten aus der Region Peloponnes an der weltgrößten Lebensmittelmesse ANUGA in Köln unterstützt und eine Vernetzung der kommunalen Zusammenarbeit, vor allem mit der Deutsch-Griechischen Versammlung erreicht werden.
Die Aktivitäten wurden durch ZENIT begleitet. Das Radwandertourismus-Projekt entstand nach intensiver Marktanalyse der ZENIT-Europaexperten, die eine touristische Marktlücke im Bereich von Radwandertourismus ausgemacht hatten. Mit dem Unternehmen aus Dülmen fanden sie einen entsprechenden Experten aus NRW, den sie auch bei der Partnersuche in Griechenland unterstützten. Mittlerweile bietet das Unternehmen verschiedene, selbst entwickelte Touren an, die auch über andere Radwanderunternehmen in ganz Europa vermarktet werden.
Weitere Informationen unter http://www.zenit.de
 
 
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.
 

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