NRW-Europaministerin Schwall-Düren ruft zur Beteiligung an der Europawahl 2014 auf

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23. Mai 2014

NRW-Europaministerin Schwall-Düren ruft zur Beteiligung an der Europawahl 2014 auf

Am Sonntag sind die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Die Europawahl 2014 ist die erste Wahl nach Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon, der dem Europäischen Parlament deutlich mehr Einfluss zuschreibt. Wer wählen geht, entscheidet auch über die Nachfolgerin oder den Nachfolger von José Manuel Barroso, dem derzeitigen Präsidenten der Europäischen Kommission.

 

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Am Sonntag sind die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Die Europawahl 2014 ist die erste Wahl nach Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon, der dem Europäischen Parlament deutlich mehr Einfluss zuschreibt. Wer wählen geht, entscheidet auch über die Nachfolgerin oder den Nachfolger von José Manuel Barroso, dem derzeitigen Präsidenten der Europäischen Kommission.

NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat die Wahlberechtigten in NRW aufgefordert, ihr Wahlrecht zu nutzen: „Die Europawahlen bestimmen über den zukünftigen Kurs in Europa. Es geht darum, wie die wirtschaftliche, soziale und politische Zusammenarbeit in Europa künftig gestaltet werden soll. Alle Wählerinnen und Wähler haben am Sonntag die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Deshalb ist es so wichtig, wählen zu gehen.“

Mit der Europawahl werden die Abgeordneten im EU-Parlament bestimmt. Sie entscheiden über Gesetze und Standards, die dann in allen 28 Mitgliedstaaten gelten und gemeinsam nach außen vertreten werden. Ministerin Schwall-Düren: „Geben Sie dem Europäischen Parlament am Sonntag mit ihrer Stimme den nötigen Rückhalt. Die Neuordnung vieler Prozesse in der EU erfordert die aktive Teilhabe der europäischen Bürgerinnen und Bürger.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon: 0211 837-1399.

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