NRW und Schlesien verabschieden gemeinsames Arbeitsprogramm

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1. Juni 2012

Nordrhein-Westfalen und Schlesien verabschieden gemeinsames Arbeitsprogramm für 2012

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat Jerzy Gorzelik, Vize­marschall der polnischen Woiewodschaft Schlesien, mit einer Delega­tion in der Düsseldorfer Staatskanzlei empfangen. Im Rahmen der Part­nerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Schlesien verabschiede­ten Vertreterinnen und Vertreter beider Regionen bei einer gemeinsa­men Koordinierungssitzung das Arbeitsprogramm für 2012, mit dem die freundschaftliche Zusammenarbeit unterstützt wird.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat Jerzy Gorzelik, Vize­marschall der polnischen Woiewodschaft Schlesien, mit einer Delega­tion in der Düsseldorfer Staatskanzlei empfangen. Im Rahmen der Part­nerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Schlesien verabschiede­ten Vertreterinnen und Vertreter beider Regionen bei einer  gemeinsa­men Koordinierungssitzung das Arbeitsprogramm für 2012, mit dem die freundschaftliche Zusammenarbeit unterstützt wird.

Mit Schlesien pflegt das Land Nordrhein-Westfalen seit 2000 eine Regi­onalpartnerschaft. Beide Seiten kooperieren erfolgreich unter anderem in den Bereichen Regionalplanung, Industriekultur, Jugend, Kultur und Verwaltung. Für das Jahr 2012 sieht das Arbeitsprogramm zum Beispiel eine Kooperation zwischen Polizei und Feuerwehren beider Regionen, gemeinsame Ausstellungen von Museen aus NRW und Schlesien, so­wie ein Informationsaustausch beider Seiten über die Nutzung von in­dustriekulturellen Standorten vor.

Ministerin Angelica Schwall-Düren: „Die Partnerschaft, die Schlesien und Nordrhein-Westfalen seit elf Jahren verbindet, hat sich zu einer festen Freundschaft zwischen beiden Regionen zum gegenseitigen Nut­zen entwickelt. Es ist heute notwendiger denn je, nicht die Probleme bei der europäischen Einigung zu suchen, sondern deren Errungenschaften zu nutzen. Europa, das sind wir: das sind gemeinsame Grundwerte und gemeinsame Ideen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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