Nordrhein-Westfalen bekommt für den Zeitraum 2013 bis 2017 zwölf Europe Direct Informationszentren

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30. Januar 2013

Nordrhein-Westfalen bekommt für den Zeitraum 2013 bis 2017 zwölf Europe Direct Informationszentren

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn hat die Träger der Europe Direct Informationszentren (EDIs) in Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum von 2013 bis 2017 bekannt gegeben. Ab sofort finden Bürgerinnen und Bürger in sieben Städten und fünf Kreisen in Nordrhein-Westfalen eine Anlaufstelle für ihre Fragen zur Europäischen Union. Die EDIs informieren zum Beispiel über die Rechte als Unionsbürger, über EU-Förderprogramme oder die Politikbereiche und Institutionen der EU.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn hat die Träger der Europe Direct Informationszentren (EDIs) in Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum von 2013 bis 2017 bekannt gegeben. Ab sofort finden Bürgerinnen und Bürger in sieben Städten und fünf Kreisen in Nordrhein-Westfalen eine Anlaufstelle für ihre Fragen zur Europäischen Union. Die EDIs informieren zum Beispiel über die Rechte als Unionsbürger, über EU-Förderprogramme oder die Politikbereiche und Institutionen der EU.

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Die Europe Direct Informationszentren sind nicht nur eine unkomplizierte Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Veröffentlichungen regen sie auch die Diskussion zu europäischen Fragen an. Ich freue mich, in Zukunft die bisherige Zusammenarbeit mit den EDIs in Nordrhein-Westfalen weiter zu führen und zu intensivieren.“

Die bundesweit 55 Europe Direct Informationszentren sind Teil eines EU-weiten Netzwerks. Sie werden überwiegend von Kommunen und Bildungseinrichtungen getragen. In Nordrhein-Westfalen sind dies die folgenden zwölf Träger: die Stadt Aachen, die Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt, die Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen Dortmund, die Stadt Duisburg, die Stadt Essen, die Pro Wirtschaft GT Kreis Gütersloh, die Stadt Hagen, die Stadt Köln, der Kreis Lippe, der Rhein-Kreis Neuss, die Wirtschaftsförderung- und Entwicklungsgesellschaft Kreis Steinfurt und der Kreis Unna.

In Nordrhein-Westfalen konnte die Anzahl der EDIs von elf auf zwölf erhöht werden. Neu hinzugekommen sind der Kreis Lippe und die Stadt Essen. Der Kreis Kleve ist nicht mehr dabei. Um ein Fortbestehen der Zentren und eine Verbesserung ihrer Finanzausstattung zu erreichen, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen über den Ausschuss der Regionen der Europäischen Union einen entsprechenden Beschluss erfolgreich auf den Weg gebracht.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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