Ministerin Schwall-Düren zeichnet Dortmund als Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen aus

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Gespeichert von chefredakteur am 15. Januar 2015
10. November 2014

Ministerin Schwall-Düren zeichnet Dortmund als Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen aus

NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat die Stadt Dortmund mit dem Titel „Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet. Zusätzlich übergab die Ministerin auch den Sonderpreis im Themenbereich „Vernetzen und Interessen vertreten“. Bei dem Besuch im Rathaus überreichte die Ministerin die beiden Auszeichnungsurkunden sowie eine Plakette, die an einem öffentlich sichtbaren Ort angebracht werden kann. Dortmund gehört zu den insgesamt sieben Städten und Gemeinden, die 2014 von einer Jury als Preisträger ausgewählt wurden. Neben Dortmund sind dies Bocholt, Duisburg, Hörstel, Kamen, Lemgo und Marl.

 

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat die Stadt Dortmund mit dem Titel „Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet. Zusätzlich übergab die Ministerin auch den Sonderpreis im Themenbereich „Vernetzen und Interessen vertreten“. Bei dem Besuch im Rathaus überreichte die Ministerin die beiden Auszeichnungsurkunden sowie eine Plakette, die an einem öffentlich sichtbaren Ort angebracht werden kann. Dortmund gehört zu den insgesamt sieben Städten und Gemeinden, die 2014 von einer Jury als Preisträger ausgewählt wurden. Neben Dortmund sind dies Bocholt, Duisburg, Hörstel, Kamen, Lemgo und Marl.
 
Ministerin Schwall-Düren: „Diese Plakette zeigt deutlich sichtbar: Europa wird in Dortmund großgeschrieben!“ Mit den acht Partnerstädten verbindet Dortmund eine enge Zusammenarbeit, persönliche Begegnungen ermöglicht zum Beispiel das Praktikantenprogramm der Inspektorenanwärter. Zahlreiche Informations-Veranstaltungen wie zum Beispiel der internationale Bildungstag werden nicht nur von der Stadt organisiert, sondern auch von weiteren Akteuren wie dem Europazentrum, der Europa-Union, den Europaschulen oder der Universität oder Fachhochschule.
 
Die Ministerin: „Besonders beeindruckt hat mich die Dortmunder Zukunftskonferenz ,Kommunale Erwartungen an Europa‘, bei der Bürgerinnen und Bürger ihre Erwartungen an Europa formulieren konnten. Mit seinem Europa-Engagement kann Dortmund anderen Städten und Gemeinden als Vorbild dienen.“
Für die beispielhafte kommunale Interessenvertretung hat Dortmund außerdem den Sonderpreis „Vernetzen und Interessen vertreten“ erhalten. So setzt sich die Stadt sehr aktiv in Foren und Arbeitskreisen des Städtenetzwerks Eurocities ein und leitet die Arbeitsgruppe „EU-Zuwanderung“ des Deutschen Städtetags.
 
Die Landesregierung hatte im vergangenen Jahr erstmals 25 Kommunen mit dem Titel „Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet. Zusammen mit den Preisträgern aus diesem Jahr gibt es jetzt in NRW insgesamt 32 Europaaktive Kommunen. Die undotierte Auszeichnung wurde von der Landesregierung gemeinsam mit der Regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn und der Bertelsmann Stiftung entwickelt und wird jährlich - in diesem Jahr zum zweiten Mal - vergeben. Stichtag für die Bewerbungen ist jeweils der 9. Mai.
 
Eine Jury - bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn und der Landesregierung - hatte das Europa-Engagement der Kommunen bewertet, die sich um die Auszeichnung beworben hatten.
 
Im Jahr 2013 wurden folgende Kreise, Städte und Gemeinden als „Europaaktive Kommune“ ausgezeichnet: Kreis Lippe, Rhein-Kreis Neuss, Kreis Steinfurt, Rhein-Sieg-Kreis und die Städteregion Aachen. Bei den kreisfreien Städten: Aachen, Bonn, Essen, Hagen, Köln und Leverkusen. Bei den kreisangehörigen Städten und Gemeinden: Brilon, Detmold, Eschweiler, Gütersloh, Herten, Herzogenrath, Iserlohn, Lünen, Paderborn, Rheine, Unna, Versmold, Warstein und Wassenberg.
 
 
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.
 
 

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