Ministerin Schwall-Düren lobt Expertise der Bonner Entwicklungsorganisationen

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5. April 2012

Ministerin Schwall-Düren lobt Expertise der Bonner Entwicklungsorganisationen

Anlässlich ihres Besuchs beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) lobte Ministerin Angelica Schwall-Düren die Expertise der Bonner Experten für Entwicklungspolitik. „Institutionen wie das DIE sind eine wichtige Bereicherung für den Inter­nationalen Standort Bonn. Sie fördern maßgeblich die Attraktivität und Wahrnehmung der Region und tragen zum guten Ruf der Stadt, des Landes und Deutschlands in der Welt bei. Ihre Wirkung reicht insofern weit über die unmittelbaren fachlichen Zusammenhänge hinaus”, so Mi­nisterin Schwall-Düren in Bonn.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Anlässlich ihres Besuchs beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) lobte Ministerin Angelica Schwall-Düren die Expertise der Bonner Experten für Entwicklungspolitik.

„Institutionen wie das DIE sind eine wichtige Bereicherung für den Inter­nationalen Standort Bonn. Sie fördern maßgeblich die Attraktivität und Wahrnehmung der Region und tragen zum guten Ruf der Stadt, des Landes und Deutschlands in der Welt bei. Ihre Wirkung reicht insofern weit über die unmittelbaren fachlichen Zusammenhänge hinaus” so Mi­nisterin Schwall-Düren in Bonn.

Das DIE sei ein besonders gutes Beispiel für die Entwicklung der Stadt Bonn als Zentrum der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. „Hier kommen Wissenschaftler und Praktiker aus der ganzen Welt zu­sammen und prägen gemeinsam die Theorie und die Praxis des The­menfeldes.” Seit seiner Gründung baut das interdisziplinär ausgerichtete DIE auf das Zusammenspiel von Forschung, Beratung und Ausbildung.

Bei ihrem Besuch wurde der Ministerin die Arbeit des Instituts anhand von Projekten zu den Themen „Armutsentwicklung in Afrika“ und „Go­vernance in Afrika am Fallbeispiel Mosambik“ präsentiert.

Das DIE gehört zu den weltweit führenden Forschungszentren für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Das 1964 gegründete In­stitut wird von dem renommierten „Global Go To Think Tank Ranking“ auf Platz fünf als eines der einflussreichsten seiner Art bezeichnet. Eine Evaluierung durch den Wissenschaftsrat stufte das DIE auf Platz zwei der deutschen Forschungsinstitute. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Arbeit des DIE jährlich mit 1,3 Millionen Euro.

Die Ministerin bestätigte die Bereitschaft der Landesregierung, auch weiterhin ihren Beitrag zur Stärkung des Internationalen Standortes Bonn zu leisten. „Es ist ebenso im Interesse des Landes wie des Bun­des, auch in Zukunft entsprechende Organisationen für Bonn zu gewin­nen, unabhängig davon, ob es sich dabei um VN-Organisationen, For­schungseinrichtungen oder Nichtregierungsorganisationen handelt” er­klärte Ministerin Schwall-Düren.

Insgesamt sind derzeit in Bonn neben 18 VN-Organisationen rund 130 nichtstaatliche Organisationen aus dem Bereich der Entwicklungszu­sammenarbeit angesiedelt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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