Verdienstkreuz 1. Klasse für Bonner Journalisten Werner D’hein

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18. August 2011

Ministerin Schwall-Düren händigt Verdienstkreuz 1. Klasse an Bonner Journalisten Werner D’hein aus

Die nordrhein-westfälische Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren, hat stellvertretend für Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den Bonner Journalisten Werner D’hein ausgehändigt. Werner D’hein war bereits 1992 für sein kommunalpolitisches Engagement mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden.

Das Landespresseamt teilt mit:

Die nordrhein-westfälische Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren, hat stellvertretend für Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den Bonner Journalisten Werner D’hein ausgehändigt. Werner D’hein war bereits 1992 für sein kommunalpolitisches Engagement mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Bundespräsident Christian Wulff hat nun mit der Höherstufung der Auszeichnung das Lebenswerk des 71jährigen Werner D’heins gewürdigt.

In einer Feierstunde in der Düsseldorfer Staatskanzlei ehrte die Ministerin Werner D’hein für seinen langjährigen und vielfältigen Einsatz: „Sie haben sich um Ihre Heimatstadt und Heimatregion sehr verdient gemacht. Beruflich und ehrenamtlich. Dafür gebührt Ihnen große Anerkennung und Dank.“

Der 1939 in Bonn geborene Werner D’hein gehörte von 1969 bis 1983 dem Rat der Stadt Bonn an. Im Anschluss daran war er Pressesprecher der Stadt Bonn.

Er gründete den Bonner Medien Club, dem rund 200 Journalisten und Pressesprecher von Behörden und Unternehmen der Region angehören. Als langjähriger ehrenamtlicher Geschäftsführer des Clubs und dann als dessen Vorsitzender initiierte er die nach dem Bonner Wahrzeichen benannte Auszeichnung „Brockemännchenpreis“. Eine Ehrung für Persönlichkeiten aus der Region, die sich durch couragiertes Verhalten einen Namen gemacht haben.

Von 2000 bis 2004 förderte Werner D’hein als stellvertretender Vorsitzender des Potsdam-Clubs die Städtepartnerschaft Bonns mit der brandenburgischen Landeshauptstadt und kümmerte sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, wie auch seit 2001 in der Pfarrei St. Martin in Bonn und der Bonner Münsterpfarre. Seit 2008 setzt er sich als Mitglied des Kuratoriums der Bonner Münster Stiftung für die Pflege und den Erhalt des Bonner Münsters ein.

Als ehrenamtlicher Chefredakteur der Monatszeitschrift „Haus & Grund aktuell“ der gleichnamigen Eigentümerschutz-Gemeinschaft in Bonn/ Rhein-Sieg, als Mitglied der Veranstaltergemeinschaft und Vorsitzender des Programmausschusses von Radio Bonn/Rhein-Sieg, als Mitglied der Arbeitsgruppe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Weltjugendtages 2005 und im Gemeinschaftsausschuss Medien wie auch im Forum Kommunikation der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und Köln  - die Medienarbeit habe, so Ministerin Schwall-Düren in ihrer Laudatio, Werner D’hein von allen erdenklichen Seiten kennengelernt. Seine besondere Leidenschaft gelte dem Journalismus und sein besonderer Verdienst liege in seinem Einsatz für die Qualität der Berichterstattung. Dies sei gerade im digitalen Zeitalter ein besonders wichtiges Anliegen, so die Ministerin und dankte dem Bonner Journalisten für dieses außergewöhnliche Engagement.

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