Ministerin Schwall-Düren besucht action medeor

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Gespeichert von System am 2. Februar 2012
2. Februar 2012

Ministerin Schwall-Düren besucht action medeor

Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat in ihrer Funktion als zustän­dige Ministerin für internationale Angelegenheiten und Eine-Welt-Politik die Zentrale des weltweit aktiven Medikamenten-Hilfswerks action medeor in Tönisvorst besucht. „Das Land NRW unterstützt seit vielen Jahren mehrere Projekte der action medeor. Für mich ist der Besuch eine wichtige Gelegenheit, einen Eindruck von der Arbeit des Hilfs­werkes hier in Tönisvorst zu gewinnen“, sagte Schwall-Düren.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat in ihrer Funktion als zustän­dige Ministerin für internationale Angelegenheiten und Eine-Welt-Politik die Zentrale des weltweit aktiven Medikamenten-Hilfswerks action medeor in Tönisvorst besucht. „Das Land NRW unterstützt seit vielen Jahren mehrere Projekte der action medeor. Für mich ist der Besuch eine wichtige Gelegenheit, einen Eindruck von der Arbeit des Hilfs­werkes hier in Tönisvorst zu gewinnen“, sagte Schwall-Düren.

Der direkte Dialog mit Organisationen wie action medeor sei auch vor dem Hintergrund der gegenwärtig laufenden Vorbereitung der neuen Eine-Welt-Strategie der Landesregierung ein wichtiges Anliegen. Eckpunkte der neuen Strategie hatte die Ministerin am vergangenen Montag auf der Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik vorgestellt. „Das zivilgesellschaftliche Engagement ist eines der Kernelemente dieser Strategie. Daraus ergeben sich viele Anknüpfungspunkte für eine weitere intensive Zusammenarbeit zwischen staatlicher und zivilgesell­schaftlicher Entwicklungspolitik“, so die Ministerin. „action medeor leistet im Bereich Gesundheit für die Eine-Welt-Politik wichtige Arbeit, sowohl in ihren Gesundheitsprojekten mit dem Schwerpunkt auf Schaffung einer besseren medizinischen Versorgung in ländlichen Regionen als auch im Bereich der Pharmazie wie der Aus- und Weiterbildung von Pharmazeuten.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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