Ministerin Dr. Schwall-Düren hat in Köln den Flämischen Ministerpräsidenten Kris Peeters getroffen

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30. Januar 2012

Ministerin Dr. Schwall-Düren hat in Köln den Flämischen Ministerpräsidenten Kris Peeters getroffen

Nordrhein-Westfalen und Flandern pflegen gute nachbarschaftliche Beziehungen, auch ohne direkte gemeinsame Grenze. Beide Seiten äußerten in dem Gespräch den Willen, zukünftig enger zusammen zu arbeiten. Vor allem die wirtschaftlichen Kontakte sollen vertieft werden. Die Wirtschaftsminister beider Länder hatten schon im letzten Jahr in Brüssel vereinbart, eine jährliche Wirtschaftskonferenz zu organisieren.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Nordrhein-Westfalen und Flandern pflegen gute nachbarschaftliche Beziehungen, auch ohne direkte gemeinsame Grenze. Beide Seiten äußerten in dem Gespräch den Willen, zukünftig enger zusammen zu arbeiten. Vor allem die wirtschaftlichen Kontakte sollen vertieft werden. Die Wirtschaftsminister beider Länder hatten schon im letzten Jahr in Brüssel vereinbart, eine jährliche Wirtschaftskonferenz zu organisieren. Diese wird voraussichtlich im Mai 2012 in Antwerpen zu den Themenbereichen Logistik, Chemie und Energie stattfinden. Auch soll auf dieser Wirtschaftskonferenz ein Letter of Intent über die Verstärkung der wirtschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit unterschrieben werden.

Gemeinsam mit den Niederlanden verfolgen beispielsweise Nordrhein-Westfalen und Flandern auch das ambitionierte Ziel, die Region Eindhoven – Leuven – Aachen zu einer Technologischen-Top-Region zu entwickeln. Hieraus sind bereits zwei von der EU geförderte Interreg-Projekte hervorgegangen.

Aber auch die zahlreichen Kooperationen im Hochschulbereich und eine engere Zusammenarbeit im kulturellen Bereich waren Thema des Gesprächs.

Ein weiteres wichtiges gemeinsames Projekt ist die Schienenverbindung ‚Eiserner Rhein’, die den Antwerpener Hafen mit der Rhein-Ruhr-Region verbinden soll. Hier wollen beide Seiten gemeinsame Anstrengungen unternehmen, diese Verbindung wiederherzustellen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1207.

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