Minister Laschet verleiht Adolf-Grimme-Sonderpreis Kultur

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Gespeichert von System am 26. März 2010
26. März 2010

Minister Armin Laschet verleiht Adolf-Grimme-Sonderpreis Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen an Moderator Helmar Weitzel für BR-Kindersendung „Willi wills wissen“

Bei der 46. Adolf-Grimme-Preis-Verleihung verleiht Medienmi­nister Armin Laschet den Sonderpreis Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen an Helmar Weitzel. Weitzel erhält den Preis für seine Leis­tung als wissbegieriger Moderator im Kinderprogramm „Willi wills wis­sen“ des Bayerischen Rundfunks.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Anlässlich der 46. Adolf-Grimme-Preis-Verleihung verleiht Medienmi­nister Armin Laschet den Sonderpreis Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen an Helmar Weitzel. Weitzel erhält den Preis für seine Leis­tung als wissbegieriger Moderator im Kinderprogramm „Willi wills wis­sen“ des Bayerischen Rundfunks. In der ausgezeichneten Folge „Wie macht der Künstler Kunst?“ erklärt (Willi) Weitzel unter anderem den Unterschied zwischen einem Museum und einer Galerie, erkundet, wa­rum manche Kunstwerke teurer sind als andere, wie eine Auktion funktioniert und wie Künstler abstrakte Kunst machen.

Medienminister Armin Laschet: „Ich freue mich, den Sonderpreis der Kultur an Helmar Weitzel für seine vorzüglichen Leistungen in der aus­gezeichneten Folge überreichen zu können. Der Preis darf aber auch als Würdigung der Gesamtleistung von Weitzels Arbeit betrachtet wer­den, denn Weitzel beeindruckt nicht nur Kinder, sondern auch Erwach­sene durch seine Unbefangenheit und Natürlichkeit. Seine Authentizität sind die Basis für den Erfolg – man nimmt ihm immer ab, dass sein Wis­sensdurst nicht nur gespielt ist.“

Der mit 10.000 Euro dotierte Sonderpreis Kultur wird bereits seit 1968 im Rahmen der Adolf-Grimme-Preis-Verleihung vom Land verliehen. Ausgezeichnet wurden bislang Produktionen, die besonders geeignet waren, das Verständnis und die Deutung von Werken der Literatur, der bildenden Kunst, der Musik und des Films zu wecken oder zu vertiefen. Im vergangenen Jahr wurde entschieden, den Preis ab 2010 aus­schließlich an Fernsehproduktionen für Kinder und Jugendliche zu ver­geben, die in besonderer Weise zur kulturellen Bildung beitragen. Mit der veränderten Preisausrichtung soll ein Anreiz für ein besseres Kin­der- und Jugendprogramm geschaffen werden. Minister Laschet sieht in der Neuorientierung eine bislang bei den Preisen vernachlässigte Zu­schauergruppe gestärkt: „Der Preis soll die Fernsehproduzenten an ihre große Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen erinnern und zu mehr Qualität, Originalität und Ideenreichtum innerhalb des Kin­der- und Jugendprogramms anspornen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837 1399.

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