Minister Andreas Krautscheid: Vorwurf der Käuflichkeit ist absurd und infam

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Gespeichert von System am 21. Februar 2010
21. Februar 2010

Minister Andreas Krautscheid: Vorwurf der Käuflichkeit ist absurd und infam

Der Minister in der Staatskanzlei, Andreas Krautscheid, hat heute die Unterstellungen, Gespräche mit Regierungsmitgliedern seien gegen Bezahlung möglich, scharf zurückgewiesen.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Der Minister in der Staatskanzlei, Andreas Krautscheid, hat heute die Unterstellungen, Gespräche mit Regierungsmitgliedern seien gegen Bezahlung möglich, scharf zurückgewiesen. Andreas Krautscheid: „Die Unterstellungen sind absurd, infam und ehrabschneidend. Weder der Ministerpräsident noch ein Kabinettmitglied kannten den jetzt öffentlich gewordenen Sponsorenbrief. Ich distanziere mich nachdrücklich von den dort gemachten Offerten. Jedes Kabinettmitglied steht in seiner Zuständigkeit Unternehmern und Bürgern für Gespräche zur Verfügung. Jeder weiß: Hierfür braucht man kein Geld, sondern nur einen Termin. Wer dennoch wider besseres Wissen die Arbeit von Kabinettmitgliedern in die Nähe finanzieller Interessen rückt, handelt unverantwortlich und schadet dem Ansehen der Politik insgesamt.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211/837-1399.

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