„Meine eigene Zeitung“ bietet Gesprächsstoff am Frühstückstisch

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25. November 2011

„Meine eigene Zeitung“ bietet Gesprächsstoff am Frühstückstisch / ZeitungsZeit-Schüler und ihre Eltern können vier Wochen lang Ihre Zeitung nach Hause bestellen

Rund 50.000 Neuntklässler in NRW bekommen seit zwei Monaten täglich eine regionale Tageszeitung ins Klassenzimmer geliefert. Jetzt bietet die bundesweit größte Zeitungsinitiative „ZeitungsZeit Nordrhein-Westfalen - Selbstständigkeit macht Schule“ an, den Jugendlichen die Zeitung morgens schon an den heimischen Frühstückstisch zu liefern.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilen mit:

Rund 50.000 Neuntklässler in NRW bekommen seit zwei Monaten täglich eine regionale Tageszeitung ins Klassenzimmer geliefert. Jetzt bietet die bundesweit größte Zeitungsinitiative „ZeitungsZeit Nordrhein-Westfalen - Selbstständigkeit macht Schule“ an, den Jugendlichen die Zeitung morgens schon an den heimischen Frühstückstisch zu liefern.

Im Rahmen der Aktion „Meine eigene Zeitung“ kann jede Schülerin und jeder Schüler - mit Einverständnis der Eltern - die Tageszeitung für vier Wochen nach Hause ordern. Denn das Zeitunglesen weckt besonders dann nachhaltiges Interesse, wenn die Zeitung in der Schule und in der Familie genutzt wird.

„Zeitunglesen am Frühstückstisch regt zu Gesprächen und zum Gedankenaustausch an - über die Region, das Land, die Welt. Wer Zeitung liest, erfährt mehr zu wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenhängen. Auch für den Zugang zur digitalen Welt stellt das Zeitunglesen eine wichtige Kulturtechnik dar. Die Fähigkeit, Informationen einzuordnen und Meinungen zu bewerten macht medienkompetente Bürgerinnen und Bürger aus“, sagt Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren zur Aktion „Meine eigene Zeitung“.

Ziel der auf zwei Jahre angelegten Initiative ist es, die Medien- und Lesekompetenz zu fördern, ökonomische Bildung zu vermitteln und Jugendliche bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Im vergangenen Jahr wurde die Initiative von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und dem Zeitungsverlegerverband NRW ins Leben gerufen. „ZeitungsZeit NRW“ wird flächendeckend von 53 Zeitungstiteln unterstützt und erreicht seit 2010 landesweit rund 3.900 Klassen – von der Förderschule bis zum Gymnasium.

Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärt: „Die eigene Zeitung im Briefkasten bietet den Jugendlichen schon vor der ersten Schulstunde tagesaktuelle Berichte zu Politik und Wirtschaft. Spannende Nachrichten über Sport, Kultur und Region wecken die Neugier und fördern so Textverständnis sowie Lesekompetenz. Die eigene Zeitung bietet einen Zugang zur Welt der Erwachsenen. Der Stellenmarkt in der Samstagsausgabe kann beispielsweise dazu beitragen, die Schülerinnen und Schüler auf den Eintritt in die spätere Berufswelt und ein selbstständiges Leben vorzubereiten.“

Christian Nienhaus, Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, hebt die Bedeutung der Zeitung als intergeneratives Medium hervor: „Die eigene Zeitung am Frühstückstisch dient der Information und regt zur Kommunikation an. Die regionale Tageszeitung sorgt mit ihren vielfältigen Inhalten für Dialog in der Familie. Dabei bietet die Zeitung sowohl Schülerinnen und Schülern, als auch ihren Eltern gleichermaßen seriös recherchierte Inhalte.“

Neben der Aktion „Meine eigene Zeitung“ bietet die „ZeitungsZeit NRW“ auch Ferienangebote für Jugendliche. Den Lehrerinnen und Lehrern bietet die Initiative vor allem Unterstützung bei der Unterrichtsplanung mit exklusiven Schulmaterialien zu wirtschaftlichen Themen. Diese reichen von Berichten über die Wirtschaft vor Ort, den Arbeits- und Ausbildungsmarkt, Portraits regionaler Unternehmen bis hin zu wichtigen wirtschaftlichen Trends und der regionalen Wirtschaftsstruktur.

„ZeitungsZeit NRW“ ist eine Initiative der Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverlegerverband NRW, den nordrhein-westfälischen Zeitungsverlagen, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, der ZeusMedienwelten / WAZ Mediengruppe und allen weiterführenden Schulen. Finanziert wird sie durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), die Landesregierung NRW sowie die beteiligten Zeitungsverlage in Nordrhein-Westfalen. Durchgeführt wird die Initiative „ZeitungsZeit NRW“ von der Stiftung Partner für Schule NRW.

www.zeitungszeit.nrw.de

Pressekontakt:
Dr. Tobias Lobstädt
Stiftung Partner für Schule NRW
Oststraße 86
40210 Düsseldorf
T (0211) 9 13 12 –7311
F (0211) 9 13 12 –650
E lobstaedt@partner-fuer-schule.nrw.de 
www.partner-fuer-schule.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399 oder an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867 3505 oder -3506.

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