Zukunftstechnologien: Staatssekretär Eumann fordert Konzept

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Gespeichert von System am 29. Juli 2010
29. Juli 2010

Medienstaatssekretär Eumann fordert Konzept zu Informations- und Kommunikations­technologien von Bundeswirtschaftsminister Brüderle: „Deutschland riskiert bei Zukunftstechnologien in Bedeutungslosigkeit zu fallen.“

Medienstaatssekretär Eumann fordert Bundeswirtschaftsmi­nister Brüderle auf, das angekündigte Konzept zu Informations- und Kommunikationstechnologien vor­zulegen. Wenn Deutsch­land hier den Anschluss verpasse, riskiere es bei den Entwicklungen von Zukunftstechnologien in die Bedeutungslosigkeit zu fallen.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann fordert Bundeswirtschaftsmi­nister Rainer Brüderle auf, das bereits im Dezember 2009 versprochene Konzept zu Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) vor­zulegen: „Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Voraussetzungen für den digitalen Datenschutz und ein flächendecken­des schnelles Internet so schnell wie möglich geschaffen werden. Der Bund muss die Dringlichkeit dieses Themas erkennen. Wenn Deutsch­land hier den Anschluss verpasst, riskiert es bei den Entwicklungen von Zukunftstechnologien in die Bedeutungslosigkeit zu fallen.“

Bundeswirtschaftsminister Brüderle hatte beim vierten IT-Gipfel im De­zember 2009 in Stuttgart angekündigt, das neue IKT-Konzept bis zum Sommer 2010 vorzustellen. Danach sei insbesondere der zügige Aus­bau der Breitbandnetze von großer Bedeutung. Brüderle in seiner Pres­semitteilung vom 8. Dezember 2009: „In den folgenden Jahren kommt es darauf an, die Infrastrukturen zu intelligenten digitalen Netzen auszu­bauen und das Internet der Zukunft zu gestalten. All diese Aspekte wird die Bundesregierung in einer neuen IKT-Strategie zur digitalen Zukunft bündeln, die wir bis Sommer 2010 erarbeiten wollen.“ Dazu Staatssek­retär Eumann: „Es ist höchste Zeit, den Worten nun endlich Taten folgen zu lassen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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