Immer wichtiger: Europakompetenz an den Schulen

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Gespeichert von System am 2. September 2010
2. September 2010

„Landesregierung will Europakompetenz an Schulen stärken“ – Ministerin Schwall-Düren besucht Europaschule Gymnasium Arnoldinum in Steinfurt

Die Landesregierung will die Europakompetenz an den Schulen stärken und setzt sich für den Aus­bau von Europaschulen ein. Europaministerin Schwall-Düren betont, dass neben einer soliden Allge­meinbildung und fundierten Fachkenntnissen eine ausgeprägte Europafähigkeit immer wichtiger für die Zukunftschancen der Schülerin­nen und Schüler wird.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Verschiedene Fremdsprachen lernen, andere Kulturen entdecken oder im Ausland arbeiten – das sind Chancen, die vor allem Europaschulen ihren Schülerinnen und Schülern bieten. „Die Landesregierung will die Europakompetenz an den Schulen stärken und setzt sich für den Aus­bau von Europaschulen ein“, sagte Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren heute anlässlich ihres Besuchs bei der Europaschule Gymnasium Arnoldinum in Steinfurt. „Denn neben einer soliden Allge­meinbildung und fundierten Fachkenntnissen wird eine ausgeprägte Europafähigkeit immer wichtiger für die Zukunftschancen der Schülerin­nen und Schüler“, so die Ministerin.

Nach einer musikalischen Begrüßung durch die Schulkapelle, die die Europahymne anstimmte, und einem Grußwort der Schulleiterin Dr. Agnes Linß, stellten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Arnoldinum der Ministerin ihre Europaprojekte vor. Dazu zählen Projekt­partnerschaften mit Schulen in Frankreich und Italien sowie Koopera­tionen mit europäischen Unternehmen für Berufspraktika im Ausland. Schwall-Düren lobte die Aktivitäten der Europaschule und betonte die Bedeutung des Europaengagements: „Das Gymnasium Arnoldinum för­dert mit seinen vielfältigen europäischen und internationalen Kontakten das Zusammenwachsen Europas. Hier wird Europa nicht nur gelehrt, sondern gelebt. Das ist eine exzellente Vorbereitung für die Jugend­lichen auf das Leben und Arbeiten in einem geeinten Europa.“

In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit 114 zertifizierte Europaschulen, die sich auf alle Schulformen erstrecken. Mit dieser Auszeichnung soll grenzüberschreitendes europäisches Denken und Handeln gefördert werden. Europaschulen bieten ein erweitertes Fremdsprachenangebot, setzen sich im Unterricht verstärkt mit europäischen Inhalten ausein­ander und ermöglichen die Teilnahme an europäischen und inter­nationalen Projekten und Partnerschaften.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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