Bonn: Landesregierung unterstützt bilingualen Masterstudiengang

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Gespeichert von System am 8. September 2010
8. September 2010

Landesregierung unterstützt bundesweit einzigartigen bilingualen Masterstudiengang in Bonn / Staatssekretär Eumann: „Bonn ist Standort für Medien und Ort des Internationalen Dialogs.“

„Das Land Nordrhein-Westfalen freut sich über Journalisten aus der ganzen Welt, die sich bei uns weiterbilden und sich in ihrem Beruf weiter professionalisieren“, sagte Staatssekretär Marc Jan Eumann anlässlich der Eröffnungsfeier des zweiten Masterstudiengangs ‚International Me­dia Studies’ in Bonn.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

„Das Land Nordrhein-Westfalen freut sich über Journalisten aus der ganzen Welt, die sich bei uns weiterbilden und sich in ihrem Beruf weiter professionalisieren“, sagte Staatssekretär Marc Jan Eumann anlässlich der Eröffnungsfeier des zweiten Masterstudiengangs ‚International Me­dia Studies’ in Bonn. Die Landesregierung unterstütze das bundesweit einzigartige Studienangebot mit jährlich 120.000 Euro, da es das Me­dien- und Wissenschaftsland Nordrhein-Westfalen bereichern und zur Profilierung beitragen werde. Als Medienstandort und als „Ort des Inter­nationalen Dialogs“ sei Bonn der perfekte Standort für diesen Studiengang, so der Staatssekretär weiter.

Der bilinguale Masterstudiengang (deutsch/englisch) wird von der Deut­schen Welle gemeinsam mit der Universität Bonn und der Fachhoch­schule Rhein-Sieg durchgeführt und vom Land Nordrhein-Westfalen sowie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Er richtet sich vorrangig an Nachwuchsjourna­listen und Medienmanager aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Sie sollen befähigt werden, anspruchsvolle Fach- und Führungspositio­nen in ihrem Heimatland zu übernehmen und so zur Entwicklung ihres Landes beizutragen. „Global denken, lokal senden“ lautet das Motto. Im neuen Studiengang nehmen 25 Journalistinnen und Journalisten aus Argentinien, Äthiopien, Bangladesh, Brasilien, China, Indonesien, Kenia, dem Kosovo, Neuseeland, Pakistan, Russland, USA, Weißrussland und Deutschland teil.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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