Hollywood Talentschmiede UCLA unterschreibt Kooperation mit <br>Filmschule Köln

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2. Oktober 2009

Hollywood Talentschmiede UCLA unterschreibt Kooperation mit Filmschule Köln / Landesregierung finanziert Kooperation

Schauspieler Ben Stiller (Verrückt nach Mary), Tim Robbins (Dead man walking) oder Elizabeth Berkley (Showgirls) sowie die Regisseure Francis Ford Coppola (Apocalypse now) und Gore Verbinski (Fluch der Karibik) – das sind nur einige der berühmten Namen, die die UCLA School of Theater, Film and Television hervorgebracht hat.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Schauspieler Ben Stiller (Verrückt nach Mary), Tim Robbins (Dead man walking) oder Elizabeth Berkley (Showgirls) sowie die Regisseure Francis Ford Coppola (Apocalypse now) und Gore Verbinski (Fluch der Karibik) – das sind nur einige der berühmten Namen, die die UCLA School of Theater, Film and Television hervorgebracht hat. Das Wissen und die langjährige Erfahrung der amerikanischen Talentschmiede sollen nun auch deutschen Filmschülerinnen und -schülern zugute kommen. Auf Initiative und im Beisein von Medienminister Andreas Krautscheid hat Barbara Boyle, Leiterin des Bereichs Film, Fernsehen und Digitale Medien der University of California, Los Angeles (UCLA), gestern (1. Oktober) die Kooperation mit Simone Stewens, Geschäfts­führerin der Internationalen Filmschule Köln (ifs) unterzeichnet. Ziele der Vereinbarung, die von der Landesregierung finanziert wird, sind sowohl ein akademischer Austausch zwischen den beiden Filmschulen als auch praktische Kooperationen.

Minister Krautscheid: „Die Liste der Studenten der UCLA liest sich wie das ‚who is who’ der Hollywood Filmbranche. Für die vergleichbar junge Filmschule Köln ist diese Kooperation eine besondere Anerkennung und eine tolle Chance. Denn in der Ausbildung wird der Grundstein für alle künftigen Entwicklungen gelegt. Durch die Zusammenarbeit mit der UCLA wird ein Knowhow-Transfer ermöglicht, der für die Film und Fernseh-Studenten von enormem Wert ist und den Medienstandort Nordrhein-Westfalen weiter stärkt.“

Als erstes konkretes Vorhaben soll im Sommer 2010 in Köln die ge­meinsame Summer School „People on Sunday 2010“ für eine Dauer von sechs Wochen stattfinden. Dieses Projekt knüpft an den Film „Menschen am Sonntag“ an, der 1930 von fünf deutschsprachigen Filmemachern – unter anderem Billy Wilder – realisiert wurde, bevor sie drei Jahre später vor den Nationalsozialisten in die USA fliehen mussten. Während der Summer School werden Dozenten der UCLA und der ifs gemeinsam Vorlesungen halten. Herzstück des Ganzen wird die praktische Zusam­menarbeit in deutsch-amerikanischen Filmteams sein. In Anlehnung an „Menschen am Sonntag“ werden die Filmstudenten beider Schulen einen interkulturellen filmischen Blick auf das Alltagsleben der Metropolen Köln und, im zweiten Schritt 2011, Los Angeles werfen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211/837-1399.

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