Hochschulprojekt „NRW debattiert Europa“ gewinnt Lehrförderpreis „PADEMIA“

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20. Mai 2016

Hochschulprojekt „NRW debattiert Europa“ gewinnt Lehrförderpreis „PADEMIA“

PADEMIA Teaching Award 2016

Das von der Landesregierung geförderte Debattier-Projekt „NRW debattiert Europa“ an fünf Universitäten in Nordrhein-Westfalen ist mit dem „PADEMIA Teaching Award 2016“ ausgezeichnet worden. Jean-Monnet Professor Michael Kaeding von der Universität Duisburg-Essen, der das Projekt im Wintersemester 2015/16 ins Leben rief, hat den Preis bei der PADEMIA Konferenz in Brüssel entgegengenommen.

 

Die Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei teilt mit:

Das von der Landesregierung geförderte Debattier-Projekt „NRW debattiert Europa“ an fünf Universitäten in Nordrhein-Westfalen ist mit dem „PADEMIA Teaching Award 2016“ ausgezeichnet worden. Jean-Monnet Professor Michael Kaeding von der Universität Duisburg-Essen, der das Projekt im Wintersemester 2015/16 ins Leben rief, hat den Preis bei der PADEMIA Konferenz in Brüssel entgegengenommen.
 
PADEMIA (Parliamentary Democracy in Europe) ist ein europaweites Netzwerk akademischer Einrichtungen aus 31 Ländern, das sich für den wissenschaftlichen Austausch über europapolitische Themen einsetzt. Es zeichnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die innovative Lehrmethoden zu Fragen der parlamentarischen Demokratie in der Europäischen Union entwickeln.
 

Europastaatssekretär Marc Jan Eumann

Staatssekretär für Europa und Medien, Dr. Marc Jan Eumann, dazu: „Es freut mich sehr, dass dieses gewinnbringende Format mit dem PADEMIA Preis ausgezeichnet wird. Ich selbst konnte bei der Abschlussveranstaltung feststellen, mit welcher Leidenschaft die Studierenden über europäische Themen debattieren. Das Projekt trägt erfolgreich dazu bei, Studierende aus NRW miteinander zu vernetzen.“
 
Das landesweite Projekt „NRW debattiert Europa“ wurde in insgesamt fünf öffentlichen Debattierveranstaltungen an der Universität Duisburg-Essen, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Ruhr Universität Bochum, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie der Universität zu Köln durchgeführt. Die teilnehmenden Studierenden aus Bachelor- und Masterstudiengängen erhielten so die Möglichkeit, ihre Debattierfähigkeit zu testen und sich vertieft mit aktuellen europapolitischen Fragen auseinanderzusetzen. Die Themen reichten von grundlegenden Fragen zur Demokratiefähigkeit der EU, über die EU-Klima- und Strukturpolitik, bis hin zur Frage nach den Sanktionen im Ukraine-Konflikt.
 
Weitere Informationen finden Sie unter: http://nrwdebattierteuropa.eu/.
 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei, Telefon 0211 837-1399.
 

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