Europastaatssekretär trifft Stabchefs von Abgeordneten des US-Kongresses

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Gespeichert von System am 1. April 2010
1. April 2010

Europastaatssekretär Mertes trifft Stabchefs von Abgeordneten des US-Kongresses zu Gesprächen über die transatlantischen Beziehungen und die Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und den USA

Europastaatssekretär Michael Mertes trifft eine Delegation des US-Kongresses zu Gesprächen in Rhöndorf bei Bonn. Bei den Gesprächen geht es um die Vertiefung der transatlantischen Bezie­hungen und den Ausbau der Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und den USA.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Europastaatssekretär Michael Mertes trifft heute eine Delegation des US-Kongresses zu Gesprächen in Rhöndorf bei Bonn. Bei den Gesprächen geht es um die Vertiefung der transatlantischen Bezie­hungen und den Ausbau der Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und den USA. Zu den Delegationsmitgliedern zählen neun Stabchefs (Chiefs of Staff). Sie sind die Büroleiter und zugleich wichtigste politische Berater ihrer US-Kongressabgeordneten.

Europastaatssekretär Michael Mertes: „Die Zusammenarbeit und der Austausch zwischen unseren Ländern sind von unschätzbarem Wert: Der regelmäßige Dialog mit der ‚Congressional Study Group on Germany’ trägt seit mehr als 25 Jahren dazu bei, die Positionen der jeweils anderen Seite des Atlantiks kennenzulernen, zu verstehen und gegenseitiges Vertrauen zu schaffen.“

Bei ihrer knapp einwöchigen „Tour to Germany“ trifft die US-Delegation hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Stationen ihrer Reise sind Berlin, Potsdam, Köln und Rhöndorf bei Bonn. Ziel der Reise ist es, Themen von hoher wechselseitiger Relevanz wie z.B. Afghanistan oder die globale Finanzkrise erörtern zu können. Die US-Kongress-Gruppe pflegt enge Kontakte zur Deutsch-Amerikanischen Parlamentarier­gruppe des Deutschen Bundestages. Seit 1983 treffen sich beide Grup­pen abwechselnd in den Vereinigten Staaten und in Deutschland.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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