Europaministerin vereinbart Kooperations­projekte der Landesregierung mit Ungarn

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3. April 2012

Europaministerin vereinbart Kooperations­projekte der Landesregierung mit Ungarn

Im Rahmen der zweiten Sitzung der Regierungskommission Nordrhein-Westfalen-Ungarn verabredete Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren in Budapest mit ihrem ungarischen Verhandlungspartner, dem stellvertretenden Staatssekretär im Außenministerium von Ungarn, Gergely Pröhle, die Fortführung von Kooperationsprojekten in den Bereichen Handels- und Investitionsförderung, Wissenschafts- und Hochschulkooperation sowie Kriminalitätsbekämpfung. Zusätzlich wurden weitere Kooperationsprojekte in den Bereichen Richterfort­bildung, Integration von Minderheiten und Medienpolitik vereinbart.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Im Rahmen der zweiten Sitzung der Regierungskommission Nordrhein-Westfalen-Ungarn verabredete Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren in Budapest mit ihrem ungarischen Verhandlungspartner, dem stellvertretenden Staatssekretär im Außenministerium von Ungarn, Gergely Pröhle, die Fortführung von Kooperationsprojekten in den Bereichen Handels- und Investitionsförderung, Wissenschafts- und Hochschulkooperation sowie Kriminalitätsbekämpfung. Zusätzlich wurden weitere Kooperationsprojekte in den Bereichen Richterfort­bildung, Integration von Minderheiten und Medienpolitik vereinbart.

Grundlage der Zusammenarbeit ist der vor 20 Jahren unterzeichnete deutsch-ungarische Vertrag über die freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft. Ziel ist der kontinuierliche, ehrliche, zugleich objek­tive und sachkundige Dialog zwischen Deutschland und Ungarn.

„Ungarn befindet sich politisch derzeit in einer nicht ganz einfachen Phase. Die Kritik an der jüngsten Verfassungsänderung, an der Justiz- und Medienpolitik kann nicht ignoriert werden. Gerade deshalb ist es nun wichtig, den Dialog fortzuführen, auch und insbesondere in den betroffenen Politikfeldern. Es ist ein gutes Zeichen, dass die ungarische Regierung von sich aus diese Kooperation fortsetzen und sogar aus­bauen möchte“ so Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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