Europaministerin spricht mit niederländischem Innenminister

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23. Mai 2011

Europaministerin spricht mit niederländischem Innenminister Piet-Hein Donner in Den Haag über Verbesserungen in der grenzüber­schreitenden Zusammenarbeit

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren reist heute nach Den Haag, um mit dem Innenminister der Niederlande, Piet-Hein Donner, über Verbesserungen in der grenzüberschreitenden Zusam­menarbeit zu sprechen. Themenschwerpunkte sind unter anderem der weitere Abbau von Hindernissen in den Grenzregionen und die Förde­rung der Grenzpendlerberatung.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren reist heute (23. Mai 2011) nach Den Haag, um mit dem Innenminister der Niederlande, Piet-Hein Donner, über Verbesserungen in der grenzüberschreitenden Zusam­menarbeit zu sprechen. Themenschwerpunkte sind unter anderem der weitere Abbau von Hindernissen in den Grenzregionen und die Förde­rung der Grenzpendlerberatung. Anlass der Reise nach Den Haag sind die Feierlichkeiten anlässlich des 20jährigen Jubiläums des Anholter Abkommens, das bis heute eine wichtige Grundlage der grenzüber­schreitenden Zusammenarbeit zwischen NRW und den Niederlanden darstellt. Gemeinsam mit dem niederländischen Innenminister wird Mi­nisterin Schwall-Düren eine Veranstaltung zur grenzüberschreitenden Arbeit der Euregios mit gestalten. 

Ministerin Schwall-Düren wird während ihres Aufenthalts in Den Haag auch den deutschen Botschafter Dr. Heinz-Peter Behr sowie Hubert Bruls, Bürgermeister von Venlo und Vorsitzender der „euregio rhein-maas-nord“ treffen, und sie wird mit der niederländisch-deutschen Par­lamentariergruppe und dem Innenausschuss für grenzüberschreitende Fragen im niederländischen Parlament zusammenkommen. Bei ihren Gesprächen geht es um den Ausbau der grenzüberschreitenden Zu­sammenarbeit und der künftigen Gestaltung des INTERREG-Pro­gramms, mit dem die EU die Zusammenarbeit in den Grenzregionen fördert. Die Euregios seien der harte Kern und das solide Fundament in den Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und seinen Nachbar­ländern, so die Ministerin. „Sie sind ein Laboratorium für die Entwicklung eines europäischen Bewusstseins und für die Erarbeitung konkreter eu­ropäischer Lösungen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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