Ministerin Schwall-Düren unterstützt Programmschwerpunkte der polnischen EU-Ratspräsidentschaft

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Gespeichert von System am 20. September 2011
20. September 2011

Europa braucht stärkere Wirtschafts­koordinierung – Ministerin Schwall-Düren unterstützt Programmschwerpunkte der polnischen EU-Ratspräsidentschaft

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren, Danuta Hübner, ehe­malige polnische EU-Kommissarin und jetzige Vorsitzende des Aus­schusses für regionale Entwicklung im Europäischen Parlament und Sven Giegold, Mitglied der Grünen Fraktion im Europäischen Parlament, haben vor rund 120 Gästen in der Villa Horion in Düsseldorf über die Zwischenbilanz der polnischen EU-Ratspräsidentschaft diskutiert. Zum ersten Mal seit seinem Beitritt zur EU im Jahr 2004 hat Polen am 1. Juli dieses Jahres den Vorsitz aller 27 EU-Mitgliedsstaaten im Rat der Europäischen Union übernommen.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren, Danuta Hübner, ehe­malige polnische EU-Kommissarin und jetzige Vorsitzende des Aus­schusses für regionale Entwicklung im Europäischen Parlament und Sven Giegold, Mitglied der Grünen Fraktion im Europäischen Parlament, haben heute vor rund 120 Gästen in der Villa Horion in Düsseldorf über die Zwischenbilanz der polnischen EU-Ratspräsidentschaft diskutiert. Zum ersten Mal seit seinem Beitritt zur EU im Jahr 2004 hat Polen am 1. Juli dieses Jahres den Vorsitz aller 27 EU-Mitgliedsstaaten im Rat der Europäischen Union übernommen.

Bei der Diskussion über die Refinanzierungskrise einzelner Euro-Länder und die europäischen Rettungsversuche Griechenlands sagte Schwall-Düren: „Griechenland braucht Wachstumsimpulse, so etwas wie einen zweiten Marshall-Plan. Ich finde es richtig, dass die polnische Rats­präsidentschaft in ihrem Programm das Erfordernis der Wachstums­impulse so stark betont.“ Ebenso wie die polnische Ratspräsidentschaft sehe auch sie die Notwendigkeit einer stärkeren Wirtschaftskoordi­nierung innerhalb der EU, um das Vertrauen der Finanzmärkte in die EU zurückzugewinnen. „Wir brauchen jetzt nicht weniger, sondern mehr Europa, um das große europäische Einigungswerk und unseren Wohlstand nicht zu gefährden“, so die Ministerin.

Die Veranstaltung mit dem Polnischen Institut Düsseldorf ist Teil einer Reihe von Veranstaltungen, die im Rahmen des Polen-Nordrhein-Westfalen Jahres 2011/2012 unter der Schirmherrschaft von Minister­präsidentin Hannelore Kraft und Senatspräsident Bogdan Borusewicz in Nordrhein-Westfalen und in Polen stattfinden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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