Electronic Arts USA will Deutschlandgeschäft weiter ausbauen

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Gespeichert von System am 30. September 2009
30. September 2009

Electronic Arts USA will Deutschlandgeschäft weiter ausbauen / Minister Krautscheid: „Unternehmensspitze bestätigt, Köln ist Dreh- und Angelpunkt für deutsche Aktivitäten von EA“

Electronic Arts – eines der weltweit führenden Unternehmen der Gamesbranche – will seine Geschäftsaktivitäten in Deutschland weiter ausbauen. Dies kündigte EA-Chef John Riccitiello im Gespräch mit Medienminister Andreas Krautscheid in Redwood City, USA an.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Electronic Arts – eines der weltweit führenden Unternehmen der Gamesbranche – will seine Geschäftsaktivitäten in Deutschland weiter ausbauen. Dies kündigte EA-Chef John Riccitiello im Gespräch mit Medienminister Andreas Krautscheid in Redwood City, USA an. Laut Riccitiello zählt Deutschland zu den wichtigsten Gamesmärkten welt­weit, dessen Bedeutung in den USA besonders hoch eingeschätzt wird. Er zeigte sich begeistert vom Erfolg der Games.com in Köln vor wenigen Wochen. Dies mache deutlich, dass die Domstadt der ideale Standort für die deutsche Zentrale sei. Medienminister Krautscheid: „Wir freuen uns, mit Electronic Arts ein innovatives Games-Unternehmen in Köln zu haben, das den Standort in Nordrhein-Westfalen hoch bewertet und seine Aktivitäten dort ausbauen möchte. Gerade die Games-Branche ist ein Garant für Arbeitsplätze, da sie auch in Zeiten der Krise ein stabiles Wachstum verzeichnet.“

Gegenstand des Gesprächs waren auch die rechtlichen Rahmenbe­dingungen für Computerspiele. Riccitiello und Krautscheid befürworten ein europaweit einheitliches Altersfreigabesystem. Der Minister betonte aber, dass die bewährten deutschen Jugendschutzkriterien nicht aufge­weicht werden dürften.
Krautscheid ist derzeit mit hochrangigen Vertretern der Medienwirtschaft in Kalifornien, um für den Standort Nordrhein-Westfalen zu werben und um sich über neue Entwicklungen bei den großen Medienunternehmen zu informieren.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211/837-1399.

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