Eine-Welt-Engagement der Landesregierung kann durch Verabschiedung des Haushalts ausgebaut werden

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Gespeichert von System am 19. Mai 2011
19. Mai 2011

Eine-Welt-Engagement der Landesregierung kann durch Verabschiedung des Haushalts ausgebaut werden

Nach der erfolgreichen Verabschiedung des Haushaltes kann der Ausbau der Eine-Welt-Arbeit der Landesregierung fortgesetzt werden. Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren zeigte sich erleichtert, dass die Eine-Welt-Koordinatoren ihre Arbeit fortführen können.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Nach der erfolgreichen Verabschiedung des Haushaltes kann der Ausbau der Eine-Welt-Arbeit der Landesregierung fortgesetzt werden. Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren zeigte sich erleichtert, dass die Eine-Welt-Koordinatoren ihre Arbeit fortführen können: „Die Regional- und Fachkoordinatoren leisten eine immens wichtige Arbeit, indem sie Bildungsprojekte umsetzen, Akteure vernetzen und die Öffentlichkeit zum Eine-Welt-Engagement aktivieren. Ich bin sehr froh, dass wir nun die Zuschüsse für die Arbeit der Koordinatoren für ein weiteres Jahr sichern und erstmals seit sechs Jahren sogar erhöhen können. Damit kommt die Landesregierung ihrem Versprechen nach, das Koordinatorenprogramm zu stabilisieren.“

Das Koordinatoren-Programm wird seit 1996 von der Landesregierung gefördert und von verschiedenen Eine-Welt-Organisationen  im ganzen Land umgesetzt. Programmträger sind das Eine-Welt-Netz NRW und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Insgesamt werden 15 regionale und acht Fachkoordinatoren vom Land gefördert. Sie beraten und vernetzen mehr als 2.800 entwicklungspolitische Vereine und Gruppen in Nordrhein-Westfalen.

In der Koalitionsvereinbarung hat sich Nordrhein-Westfalen zu einer aktiven Eine-Welt-Politik verpflichtet. Unter anderem sollen neue ent­wicklungspolitische Leitlinien entwickelt werden, an denen interessierte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Online-Konsultation mitwirken können. Außerdem sollen Fördermittel eingesetzt werden, um die entwicklungspolitische Bildungsarbeit zu stärken, das ehrenamtlich-zivilgesellschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu unter­stützen und die kommunale Eine-Welt-Politik neu aufzustellen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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