Inklusion an Schulen verbessern

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Gespeichert von Arno Bauermeister am 2. Juli 2015
10. Juli 2015

Mehr Inklusion an Schulen: Flexiblerer Einsatz von Integrationshilfen

Nordrhein-Westfalen dem Bundesrat einen Entschließungsantrag zur Inklusion zugeleitet. Ziel des Antrages ist es, die Bundesregierung zu bitten, im Rahmen des Gesetzesvorhabens „Bundesteilhabegesetz“ die derzeitigen Vorschriften für Hilfen zur angemessenen Schulbildung im Sinne einer inklusiven Beschulung weiter zu entwickeln, um für mehr Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu sorgen.

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Durch Integrationshilfen wird die Teilhabe von Kindern mit Behinderungen am Unterricht sichergestellt. Integrationshelfer sind keine Lehrkräfte. Sie begleiten im schulischen Alltag und unterstützen die Betroffenen durch Hilfestellungen. Die derzeitige Rechtslage sieht vor, dass der Integrationshelfer für je eine Person gewährt wird. Wenn allerdings zu viele zusätzliche erwachsene Personen im Klassenraum sind, kann dies auch zu Störungen im Unterrichtsablauf führen. Zielführend wäre daher, wenn ein Integrationshelfer für mehrere Kinder zuständig sein könnte („Poolen von Integrationshelfern“). Das Instrument wird bundesweit unterschiedlich gehandhabt, eine rechtliche Klarstellung wäre daher wünschenswert. Der Entschließungantrag wird nun in den Ausschüssen des Bundesrates beraten werden.

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