Ministerin Schwall-Düren lud zur Diskussion: Entwicklungsländer bei TTIP nicht vergessen

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18. Juni 2015

Ministerin Schwall-Düren lud zur Diskussion: Entwicklungsländer bei TTIP nicht vergessen

Podiumsdiskussion in Brüssel

Wie wirkt sich die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), über die USA und EU derzeit verhandeln, auf die Situation der Entwicklungsländer aus? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Podiumsdiskussion in der Brüsseler Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen. Europaministerin Angelica Schwall-Düren lud gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und dem Eine Welt Netz NRW zur Veranstaltung ein.

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Ministerin Schwall-Düren:

„Wir müssen nicht nur über die Konsequenzen von TTIP für die EU, für unsere Umwelt- und Sozialstandards sprechen. 

 
 

Es gehe auch darum, auszuloten, wie sich das Abkommen auf den Rest der Welt und ganz besonders auf die ärmeren Länder auswirkt, so die Ministerin. Zur Eröffnung der Panel-Diskussion hielt Ministerin Schwall-Düren ein Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Vor rund 150 Gästen diskutierte Dr. Imme Scholz, stellvertretende Direktorin des DIE, mit Ruth Bergan von der britischen NGO  Trade Justice Movement,  MdEP Martin Häusling und mit Mohamed Igueh Ofleh, Vertreter der Afrikanischen Union in Brüssel. Die Ministerin plädierte dafür, die Entwicklungsländer zuverlässig in die Konsultationen zu TTIP mit einzubinden.
 

v.l.: Dr. Imme Scholz (stellvertretende Direktorin des DIE), Moderatorin Monika Hoegen, MdEP Martin Häusling, Ruth Bergan (Trade Justice Movement) und Mohamed Igueh Ofleh, Vertreter der Afrikanischen Union in Brüssel.

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