Transatlantisches Austauschprogramm USA - Deutschland

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AICGS Transatlantisches Austauschprogramm für junge Menschen mit Migrationshintergrund

Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm bringt zwanzig junge Menschen für zwei Tagungen nach Washington und Berlin. Bewerbungsschluss ist der 1. April 2017.

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AICGS Transatlantisches Austauschprogramm für junge Menschen mit Migrationshintergrund: Stimmen der nächsten Führungsgeneration

AICGS gibt die Fortsetzung seines 2015 begonnenen deutsch-amerikanischen Austauschprogrammes zum Thema “Immigration, Integration und eine neue transatlantische Generation” bekannt. Für das Jahr 2017/2018 bringt das Programm wieder zwanzig junge Menschen, die sich in Deutschland und den USA in den Bereichen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Wisschenschaft und den Medien in Führungsrollen engagieren und die wenig oder keine Erfahrung mit den transatlantischen Beziehungen haben, für zwei Tagungen nach Washington und Berlin.

Dieses innovative Projekt, welches durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert wird, soll neue Verbindungen zwischen wachsenden Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund herstellen und sich mit wichtigen Themen wie Diskriminierung, Erwerbslosigkeit, politische und soziale Führungsrollen, Bildung und internationales Engagement auseinandersetzen. Projektteilnehmer sind eine Kerngruppe von jungen Menschen, die zu intensiven Diskussionen zusammenkommen und gleichzeitig die Gelegenheit haben, sich mit einer Gruppe von Experten zu den Themen Immigration, Integration und kulturübergreifende Verständigung auszutauschen.

Weitere Informationen (in englischer Sprache): http://www.aicgs.org/employment/aicgs-new-transatlantic-exchange-program-for-young-minorities-giving-voice-to-future-leaders
 

Programm

AICGS verfolgt zwei Hauptziele mit dem Programm: (1) eine Vertiefung des allgemeinen Verständnisses bezüglich der Situation der größten Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund in Deutschland und den USA und der Herausforderungen, die sich ihnen stellen; (2) der Aufbau eines Netzwerkes von jungen Menschen mit Führungspotential, die sich für die transatlantischen Beziehungen einsetzen.

Programmaktivitäten bestehen aus jeweils einem Seminar sowie Ortsbesichtigungen in Washington und Berlin. Konferenzteilnehmer werden sich in kleinen Gruppen engagieren und sich mit führenden Experten aus Regierungskreisen, Forschungsinstitutionen, politischen Stiftungen und Dachverbänden, die sich für die Belange von unterrepräsentierten Gruppen einsetzen, austauschen. Teilnehmer werden auch die Möglichkeit haben, zum Thema wichtige historische Stätte, Sitze von Regierungsvertretern und Nichtregierungsorganisationen zu besuchen.

Die ausgewählten Bewerber müssen an beiden Tagungen teilnehmen. Die Tagungen finden vom 15. bis 21. Oktober 2017 in Washington DC und vom 13. bis 18. Mai 2018 in Berlin statt. Reise- und Hotelkosten sowie verschiedene Mahlzeiten werden von AICGS übernommen.

Bewerbung
Die Teilnehmerauswahl erfolgt nach einem Bewerbungsverfahren. Es werden maximal zehn Teilnehmer aus den USA und zehn Teilnehmer aus Deutschland für das Programm ausgewählt. Die Teilnehmer müssen zwischen 20 und 30 Jahren alt sein.

Die Qualifikationen der Bewerber und ihre Bereitschaft, an allen Aspekten des Programms teilzunehmen, sind die Hauptkriterien für die Auswahl durch die AICGS Programmleiter. Bewerber sollten möglichst wenig oder keine Erfahrung mit den transatlantischen Beziehungen haben. AICGS begrüßt insbesonders Bewerbungen von jungen Menschen, die zu den zwei größten Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund in Deutschland (Migrationshintergrund Türkei) und den USA (Migrationshintergrund Lateinamerika) gehören. Bewerber müssen nicht selbst Einwanderer sein, um einen Migrationshintergrund zu haben.

Bewerbungsschluss ist der 1. April 2017. Die Auswahl der Teilnehmer wird Ende Mai bekannt geben.

Bewerbungen (auf Englisch) sollten folgende Unterlagen enthalten:

  • Bewerbungsschreiben (1 Seite) mit Erläuterungen zum Interesse des Bewerbers an dem Programm
  • Aktueller Lebenslauf
  • Zwei Referenzschreiben (aus Beruf oder Studium)
Fließende Englischkenntnisse sind Voraussetzung für die Programmteilnahme. Vollständige Bewerbungen (nur per Email und in einer PDF-Datei) und Fragen zum Programm sollten an folgende Adresse geschickt werden: Susanne Dieper, Director of Administration and Grants Management, sdieper@aicgs.org.

Eine Eingangsbestätigung der Bewerbungen wird in der Woche nach dem 1 April 2017 verschickt. Falls Sie bis zum 10. April keine Email erhalten haben, schicken Sie uns bitte eine Nachricht. Eine Liste der erfolgreichen Bewerbungen wird Ende Mai veröffentlicht. Einzelne Absagen können leider nicht verschickt werden.

 

Wissenswertes über AICGS

Das American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) stärkt die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland vor dem Hintergrund stetiger Entwicklungen und Veränderungen auf europäischer und globaler Ebene. Das Institut erstellt objektive Analysen zu den Entwicklungen und Trends in Deutschland, Europa und den USA; es schafft neue transatlantische Netzwerke zwischen verschiedenen Generationen und verstärkt den Dialog zwischen wirtschaftlichen, politischen und akademischen Kreisen, um gegensätzliche Entwicklungen zu erörtern und gemeinsame Interessen zu fördern.

Angegliedert an die Johns Hopkins Universität bietet AICGS ein umfassendes Programm mit öffentlichen Konferenzen, Forschungsberichten, Networking Events und Forschungsstipendien, um die Interessensgruppen des Instituts aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern.

Mit Hilfe von Experten von beiden Seiten des Atlantiks verfasst AICGS unparteiische und unabhängige Analysen wirtschaftlicher, politischer, historischer und kultureller Entwicklungen und Trends, die die transatlantischen Beziehungen beeinflussen.

Seit 1986 fördert AICGS Wissenschaftler, die im Bereich Ökonomie, Politik und Kultur forschen, mittels einer Reihe von Forschungsstipendien. Somit unterstützt AICGS eine junge Generation von Transatlantikern und bietet gleichzeitig etablierten Wissenschaftlern die Möglichkeit weiter zu forschen.

AICGS bietet sowohl Veranstaltungen mit hochrangigen Politikern und Unternehmensführern als auch inoffizielle Gespräche im kleinen Rahmen an, die einen offenen und freien Austausch über den Atlantik hinweg ermöglichen. Zusätzlich bietet AICGS seinen Zielgruppen eine große Bandbreite an Analysen, die von detaillierten Politikberichten über Themen von besonderer Wichtigkeit für Deutschland und die USA bis hin zu Essays über aktuelle Geschehnisse und relevante Themen reichen.

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