Advent in der Botschaft des Westens

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Gespeichert von Anja Yilmaz am 6. Dezember 2017
6. Dezember 2017

Advent in der Botschaft des Westens

Fichte aus Lichtenau zum Weihnachtsbaum dekoriert – Krippe von Stefan Lutterbeck

bislang nicht bewertet
 

Trockener steht sie hier in jedem Fall: Nachdem die stattliche, 10 Meter hohe und 25 Jahre alte Fichte im Torfbruch in Lichtenau noch bei strömendem Regen gefällt wurde, steht sie in der Landesvertretung NRW nun wohl behütet.
 
Hans-Ingo Schliewinski, Landesvorsitzenden des Technischen Hilfswerks Nordrhein-Westfalen, ist längst Profi für Weihnachtsbaumtransporte nach Berlin. Zum achten Mal hat er sich mit einem Speziallastenfahrzeug und neun ehrenamtlichen Kollegen auf den Weg in die Hauptstadt gemacht, um dieses Prachtexemplar von Fichte aus dem Weihnachtswald des Försters Wilhelm Brandenburg im Kreis Paderborn in der LV aufzustellen.  
 
Der Hausherr der Landesvertretung, Staatssekretär Mark Speich, begrüßte die Gäste persönlich und dankte ihnen für ihren Einsatz für ihr Land in der Hauptstadt: „Willkommen in der Botschaft des Westens, Ihrem Stück Heimat in Berlin.“
 
Geschmackvoll ergänzt eine Krippe das Ensemble im Foyer des Hauses unter dem Titel „Flucht aus Ägypten“. Das Relief aus Baumberger Sandstein stammt vom Everswinkeler Steinbildhauer Stefan Lutterbeck. Das Westfälische Museum für religiöse Kultur in Telgte, „RELíGIO“, hatte sich dafür eingesetzt, sein Werk in der Berliner Dependance von NRW auszustellen.
 
Die Fichte indes ist noch wenige Wochen der „Baum des Jahres 2017“. Oftmals bildet sie das Rückgrat heimischer Forstbetriebe, kaum ein Nadelbaum ist vielseitiger verwendbar.
Der Baum des Staatswalds des Landes Nordrhein-Westfalen war am 21. November geschlagen, an den THW-Ortsverband übergeben und mit aller Sorgfalt transportfähig gemacht worden.
 

 

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