25.09.2015 Ruhr Games

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25.09.2015 Ruhr Games
25. September 2015

25.09.2015 Ruhr Games

Die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen kann auch anders. Sportlich. Spektakulär. Akrobratisch. Schön!

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Das Grind-Gesäusel des Skateboards vermischt sich mit den poppigen Beats des waghalsig-tänzelnden Skater. Fast getoppt vom rhythmische Quietschen der Reifen eines BMX-Rades. Schon dringt die akustische Anzeige der Degen- und Florettfechter durch das Atrium. Und schließlich legen sich Judoka wechselseitig krachend aufs Kreuz: Die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen kann auch anders. Sportlich. Spektakulär. Akrobratisch. Schön!

Wo sonst vor allem gesetztere Semester das rein politische Parkett bespielen, entstand nun also die Bühne des „Best-of Ruhr Games“. Die wahlweise unolympisch-olympischen Sommer-Festspiele waren das Sommer-Highlight im Revier: Die Ruhr Games an vier Tagen in fünf Städten mit sechs Spielorten im Ruhrgebiet. Die Landesvertretung präsentierte die sportlichen Highlights zusammen mit musikalischen Live-Acts und einer multimedialen Show.

Essen, Oberhausen, Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck waren Schauplätze der Ruhr Games. Und 5000 junge Sportler zwischen 14 und  20 Jahren aus ganz Europa kamen, um in verschiedenen Disziplinen zu zeigen, was sie können. Organisiert wurde all das vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Regionalverband Ruhr.

Die stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann war mächtig stolz, das best-of in Berlin zu zeigen: „Als Kind des Ruhrgebietes war mir sofort klar: Das Revier  ist genau der richtige Ort für diese Idee. Hier kann sich Berlin glatt etwas abgucken: Sportbegeistert, kulturbegeistert, neugierig, bunt und angemessen verrückt –  genauso nämlich ist das Ruhrgebiet.“
Und die Berliner kamen, sahen und staunten nicht schlecht. RBB-Mosderator Dietmar Teige gesteht: „Ich war platt, auf diese super Idee hätte Berlin ach kommen können.“

Und so moderierte er sichtlich begeistert durch einen bunten Abend. NRW-Sportstaatssekretär Bernd Neuendorf betonte die integrative Kraft des Sports für die ganze Gesellschaft: „Hier werden Regeln gelernt und akzeptiert, weil sie zum Sport gehören. Davon wiederum kann die ganze Gesellschaft profitieren.“

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