23.09.2015 NRW-Fortschrittslecture in Berlin

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23.09.2015 NRW-Fortschrittslecture in Berlin
23. September 2015

23.09.2015 Was hält die Stadtgesellschaft zusammen?

Zahlreiche Expertinnen und Experten, Bürgerinnen und Bürger diskutierten auf gemeinsame Einladung des NRW-Wissenschaftsministerium und des Bauministeriums am Mittwochabend über die soziale Stadt der Zukunft und die Veränderung des gesellschaftlichen Leben in den Städten.

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Eben noch zerbrachen sich Fachleute die Köpfe über die sozialpolitischen Folgen entvölkerter Regionen beziehungsweise über jene von Stadtentwicklung im Interesse des Kapitals. Heute erörtern sie Chancen und Risiken der Integration vieler Flüchtlinge, die Deutschland aufnimmt.  Entsprechend aktuell diskutierten zahlreiche Expertinnen und Experten, Bürgerinnen und Bürger auf Einladung des NRW-Wissenschaftsministerium und des Bauministeriums in der NRW-Landesvertretung in Berlin über die soziale Stadt der Zukunft und die Veränderung des gesellschaftlichen Leben in den Städten. Was hält die Stadtgesellschaft zusammen? Wem gehört die Stadt, die sich permanent wandelt? Wie vollzieht sich der Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft?
Auf dem Podium stellten unter anderem Prof. Dr. Heike Herrmann (Vorstandsmitglied der Forschungsstelle für wissenschaftsbasierte gesellschaftliche Weiterentwicklung), Bernd Tischler (Oberbürgermeister der Stadt Bottrop), Ralf Zimmer-Hegmann (Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung) und Anna Ditges (Filmemacherin) ihre Sicht auf „die Stadt“ vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von Alexander Hagelüken, Süddeutsche Zeitung. Im Anschluss wurde der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Film „Wem gehört die Stadt?“ von Anna Ditges gezeigt.
 

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